Kirche Weidling bei Klosterneuburg

Kirche Weidling bei Klosterneuburg

Bei diesem Projekt handelt es sich um die Neugestaltung des Altarraums der Kirche Weidling. Am Boden und auf den Stufen rund um den Altar wurde heimischer Konglomerat aus Lindabrunn verlegt, mit einem Mittelstreifen aus dem rötlichen Ternitzer Konglomerat. Um optisch eine Verbindung zur Weinbaugegend Weidling herzustellen, wurde im bestehenden Bodenbelag aus Kehlheimer Platten ein Fries aus „weinblattfärbigem” grünem Silikatmarmor aus Spitz in der Wachau verlegt. Ebenso wurden die liturgischen Stätten wie Altar, Ambo und Tabernakel, etc. aus diesen vorgenannten Natursteinen in Massivbauweise errichtet.